Postgutscheine bei Umbauarbeiten

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Zuerkennung von Postgutscheinen für Dienstverrichtungen bei Arbeiten mit erhöhtem Lärm- und Schmutzpegel im Zuge der Umbaumaßnahmen der Kompetenzfilialen

MitarbeiterInnen, welche im Zuge der Umbaumaßnahmen im Zusammenhang mit der Implementierung der Kompetenzfilialen während des laufenden Filialbetriebes mit erhöhtem Lärm- und Schmutzpegel in Folge von Maler-, Tischler-, Schlosser- und Stemmarbeiten konfrontiert sind, erhalten unter folgenden Voraussetzungen Postgutscheine im Gegenwert von max. € 50 (Staffelung),-- als einmalige, freiwillige Leistung des Unternehmens ohne Begründung eines Rechtsanspruches für die Zukunft:

1.Die MitarbeiterIn muss mindestens 2 Arbeitstage mit der o.a. Beeinträchtigung konfrontiert sein und an diesen Arbeitstagen eine tatsächliche Dienstleistung von mind. 8 Stunden erbringen, wobei die Beeinträchtigung mehr als 4 Stunden pro Tag bestehen muss.

2.Staffelung des Gutscheinbezuges nach der Dauer der Belastung: ab 2 AT € 30,--, mehr als 6 AT € 50,--.

3.Die Beurteilung des Vorliegens der Voraussetzungen erfolgt durch die zuständige VerkaufsleiterIn und TeamleiterIn Post..

4.Im Hinblick auf die tatsächliche Belastung wird der potenzielle Gutscheinbezug nur auf jene in der angeschlossenen Liste taxativ aufgezählten Filialen, wo die BAWAG in bestehende Poststandorte integriert wird ,und im Hinblick auf die Zukunftsausrichtung der Kompetenzfilialen auf Beamte und Angestellte des Dauerstandes beschränkt.


5.Die Ausfolgung der Postgutscheine erfolgt gegen Übernahmsbestätigung- Die abgabenrechtliche Behandlung erfolgt im Zuge der Gehaltsabrechnung

Schließung von RTR untersagt

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PLZ Postfiliale Bezeichnung Postfiliale Bundesland
2513 Möllersdorf Niederösterreich
3073 Stössing Niederösterreich
3214 Puchenstuben Niederösterreich
3751 Sigmundsherberg Niederösterreich
5505 Mühlbach am Hochkönig Salzburg
5562 Obertauern Salzburg
5611 Großarl Salzburg
5661 Rauris Salzburg
5771 Leogang Salzburg
6182 Gries im Sellrain Tirol
6456 Obergurgl Tirol
6682 Vils Tirol
8674 Rettenegg Steiermark
8692 PA 8692 Neuberg an der Mürz Steiermark
8763 PA 8763 Möderbrugg Steiermark
9103 Diex Kärnten
9713 Zlan Kärnten
9951 Ainet Tirol

Mineralwasser an Hitzetagen

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koestinger11kbWie in den Vorjahren, kann auch heuer bei einer Außentemperatur von mehr als 30° C Postfilialmitarbeitern Tafel- oder Mineralwasser (pro Bediensteter 1/2 Liter pro Arbeitstag) zur Verfügung gestellt werden.

Die Regelung gilt nur für Mitarbeiter, die starken Einwirkungen von Hitze (starke Sonneneinstrahlung in der Filiale, etc.) ausgesetzt sind.

Die Verrechnung hat auf "kleine Rechnung" zu erfolgen.

Samstagsdienst-Forderung der PV

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Sehr geehrter Herr Vorstandsdirektor!

Wie mir heute bekannt wurde, gibt es bei der BAWAG bereits eine zufriedenstellende Vereinbarung/Lösung bzgl der Abgeltung für den Samstagdienst für alle BAWAG/PSK-MitarbeiterInnen.

Bei der Post ist eine solche Lösung trotz monatelanger Gespräche noch immer nicht in Sicht. Nachdem unsere MitarbeiterInnen nach dem neuen Filialkonzept bereits "Schulter an Schulter" mit den BAWAG-MitarbeiterInnen arbeiten, ist es wohl als selbstverständlich anzusehen, dass für beide Bedienstetengruppen die gleichen Voraussetzungen und Bedingungen zu gelten haben.

Wir fordern daher eine Gleichstellung „unserer" FinanzberaterInnen mit jenen der BAWAG PSK betreffend der Vergütung der Überstunden an Samstagen und begründen dies wie folgt:

Gemäß den Bestimmungen im Kollektivvertrag der Post AG (DO) und dem Beamtendienstrechtsgesetz (BDG) sind soweit nicht zwingende dienstliche oder sonstige öffentliche Interessen entgegenstehen Sonntage, gesetzliche Feiertage und Samstage dienstfrei zu halten. Daraus ergibt sich schlüssig die sogenannte Fünf-Tage-Woche. Eine Einbeziehung des Samstagsdienstes in den Normaldienstplan kommt deshalb für uns nicht in Frage.

Vielmehr fordern wir jene Regelung für die FinanzberaterInnen, die auf Basis einer Betriebsvereinbarung für die Beschäftigten der BAWAG PSK zur Anwendung kommt. Dabei kann der MA wählen zwischen Auszahlung der Überstunden im Verhältnis 1:1,5 oder Gewährung eines Freizeitausgleiches im Verhältnis 1:2. Da BDG und DO eine solche Regelung nicht vorsieht, fordern wir den Abschluss einer Betriebsvereinbarung.

Wenn die POST mit der BAWAG PSK an gemeinsamen Standorten in symbiotischer Weise agieren, muss dies auch in dienst- und arbeitsrechtlichen Bedingungen seinen Niederschlag finden.Die systematische Annäherung der beiden Unternehmen Post und BAWAG würde durch eine Angleichung im Arbeitsrecht beschleunigt und der gemeinsame wirtschaftliche Erfolg nachhaltig unterstützt werden.

Beide starken Partner und ihre Mitarbeiter können dann mit Recht behaupten: "Mitten im Leben" zu stehen!


Mit dem Ersuchen um rascher Rückmeldung verbleibe ich

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Köstinger
Vorsitzender des Zentralausschusses der Österreichischen Post AG

Essensbons 2011 - Nachtrag zur DA

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In Kürze kommt der 2. Verrechnungsabschnitt der Essensbons für das Jahr 2011 zur Ausgabe. In der Anlage findet Ihr eine Ergänzung betreffend FinanzberaterInnen zur Essensbons-Dienstanweisung aus dem Jänner 2011. Diese Dienstanweisung vom 11.1.2011 ist ebenfalls in der Anlage angefügt. 

MitarbeiterInnen im Filialnetz, deren Postfilialen geschlossen wurden, wurden vom Filialnetzmanagement einer bestehenden Postfiliale zugeordnet. Die FilialleiterInnen wurden ersucht, die Ausfolgung der Essensbons auch an diese MitarbeiterInnen zu gewährleisten. Sollte eine Ausfolgung nicht möglich sein, ist Punkt 6. Absatz 3 der Dienstanweisung vom 11. Jänner 2011 anzuwenden.

POST/BAWAG.PSK-Kooperation

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Am 9.2.2011 fand erstmals der von uns geforderte Post-BAWAG.PSK-Beirat statt. Mit dabei Vertreter des Personalmanagements, des Filialnetzmanagements, der BAWAG.PSK sowie der Personalvertretung. Im Zuge der Beiratssitzung wurden die derzeit aktuellen Probleme diskutiert, die anlässlich der neu gestalteten Zusammenarbeit zwischen Post und Bank entstanden sind. So standen in der ersten Beiratssitzung die Themen Ernennungen, Ebit-Prämien, Essensbons, Aus- und Weiterbildung sowie die derzeit noch offenen Finanzberaterarbeitsplätze zur Debatte. Fest steht, dass es weiterhin Ernennungen geben wird, die Ebit-Prämie (Beteiligung am Unternehmenserfolg) weiter bezahlt wird und auch die Essensbons den FinanzberaterInnen weiterhin zustehen.
Die Essensbons werden zukünftig über die „Teamleiter Post" verteilt. Zur Zeit wurden 567 FinanzberaterInnen „operativ" in die BAWAG übernommen. Dienstrechtlich bleiben sie dem Personalamt der Post AG unterstellt. Einmal mehr wurde bestätigt, dass die FinanzberaterInnen der Post weiterhin PostlerInnen bleiben. Das Ausbildungsprogramm der FinanzberaterInnen wird vereinheitlicht. Die Schulungen werden weiterhin ausschließlich auf freiwilliger Basis durchgeführt. Teilweise sollen diese Schulungen auch an Samstagen passieren. Seitens der Personalvertretung wurde in diesem Zusammenhang die Frage aufgeworfen, was im Falle eines Unfalles passieren würde und ob ein solcher als Dienstunfall gewertet werden würde. Laut Auskunft des Personalmanagements sowie der BAWAG wurden in solchen Fällen auch bisher Lösungen gefunden. Die nächste Beiratssitzung findet am 22. März statt. In der Zwischenzeit werden operative Themen mit den jeweiligen Ansprechpartnern des Filialnetzmanagements und der BAWAG abgearbeitet.

Erster Bawag/PSK Standort 6020

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koestinger11kbBlitzbesuch des Zentralausschussvorsitzenden Helmut Köstinger in Tirol, auf der ersten Bawag/PSK Filiale 6020 Innsbruck, um sich vor Ort ein Bild machen zu können.

 

 

 

 

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Dienststellenbesuch auf PF 1072

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koestinger11kbAm 14. Dezember 2010 besuchten der Zentralausschuss-Vorsitzende Helmut Köstinger und das ZA-Mitglied Richard Köhler die Postfiliale 1072 Wien. Unser Vorsitzender konnte sich dabei ein Bild über die aktuellen Herausforderungen und Probleme im Filialnetz machen. In einem ausführlichen Gespräch mit der Filialleiterin sowie den FilialmitarbeiterInnen wurden vor allem die Personalknappheit sowie der erhöhte Arbeitsdruck im Filialnetz diskutiert. Im Zentrum der Gespräche lag das Bemühen gemeinsame Lösungen herbeizuführen.

 

 

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Tirolvisite / Dienststellenbesuch auf PF 6020

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koestinger11kbIm Zuge seiner Tirolvisite am 07.12.2010.besuchte der Bundesvorsitzende der Post-Gewerkschaft Helmut Köstinger die Postfiliale 6020 am Bahnhof Innsbruck, um sich ein Bild über die Arbeitsbedingungen seiner KollegInnen zu machen und eine positive Trendwende im Post-Chaos zu verkünden: „Es ist uns durch massiven Druck der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen gelungen, dass Österreichweit 522 Filialen (davon 280 im ländlichen Bereich) durch den neuen Post-BAWAG/PSK Kooperationsvertrag bestehen bleiben. Das bedeutet die Absicherung hunderter Arbeitsplätze für Tirols Postbedienstete", erklärt der geschäftsführende Vorsitzende der GPF bei seinem Besuch.

 

 

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 Foto: ÖGB Tirol

Verhandlungen im Filialnetz

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postlogo schrgAuf Hochtouren laufen die Verhandlungen im Filialnetz auf Grund der bevorstehenden Zusammenarbeit zwischen Post und BAWAG/PSK.

Die ersten gemeinsamen Projekte werden bereits begonnen. Mit Dezember wechseln knapp 600 Finanzberater der Post AG operativ zur BAWAG. Dienstrechtlich bleiben sie in der Obhut der Post. Wo die Post in ein Gebäude der BAWAG wechselt oder die BAWAG in eine Postfiliale geht steht endgültig noch nicht fest. SYS-PS, die Betriebsvereinbarung Mehrleistungszulage sowie die Öffnungszeiten bleiben vorerst bestehen. In SYS-PS werden die Tätigkeiten der Finanzberater jedoch nicht mehr berücksichtigt. Geplant ist, in der Projektphase alle Schalter personell ständig zu besetzen. Die Dienstpläne der ersten Pilotfilialen (6020 und 1190) sind mit der örtlich zuständigen Personalvertretung bereits abgestimmt. In den neuen POST/BAWAG Filialen wird die Post für das Bargeld zuständig sein, die Tresore bzw. Tresorräume werden daher von PostmitarbeiterInnen bedient. Die FinanzberaterInnen haben mit Transaktionen an sich nichts zu tun, sondern führen reine Beratungstätigkeiten durch. Die Klassen-/Stufeneinteilung bleibt bestehen.

BAWAG wird 2010 mit Gewinn abschließen

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bawagUtl.: Haynes: 2011 wird schwierigeres Jahr - BAWAG-Post-Kooperation voll auf Schiene =

Wien (APA) - Die BAWAG P.S.K. werde das Jahr 2010 mit "mehr als 100 Millionen Gewinn" abschließen, kündigte BAWAG-Chef Byron Haynes Mittwochabend vor Journalisten an. Damit werde die Bank erstmals seit vier Jahren und erstmals seit der Übernahme durch den US-Fonds Cerberus Gewinne schreiben. Im ersten Halbjahr hatte die Bank - wie bereits berichtet - einen Konzernüberschuss von 96,8 Mio. Euro eingefahren. Einen konkreten Ausblick für 2011 gab der Bank-Chef nicht, zeigte sich aber zurückhaltend: "Das Jahr 2011 wird schwieriger als das Jahr 2010 werden", ist der Banker mit schottischen Wurzeln überzeugt.

Zwar rechnet Haynes nicht mit einem "Double Dip", also einem neuerlichen Abtauchen in die Rezession. Die Volatilität und Unsicherheit im Wirtschaftsleben werde aber zunehmen. Die Probleme der hoch verschuldeten Staaten in Europa wie Irland, Portugal, Spanien und Griechenland seien noch lange nicht gelöst. Das schwierige makroökonomische Umfeld werde auch auf die Banken Auswirkungen haben. Zweifel an der Zukunft der europäischen Gemeinschaftswährung Euro hat er aber trotzdem nicht: "Der Euro ist hier, um zu bleiben".

Die BAWAG selber habe nur sehr wenig Exposure bei derartigen Staaten: Die Exposure an griechischen Staatsanleihen habe die Bank von 100 auf jetzt unter 40 Millionen reduziert, in Spanien seien weniger als 15 Millionen Euro ausständig. "Wir haben kein Portugal-, Irland- und Großbritannien-Exposure", betonte der BAWAG-Chef. Völlig offen sei noch die mögliche "Ansteckungsgefahr" durch die Schuldenkrise. "Wir brauchen mehr Vertrauen, um die Investitionen anzukurbeln", wünscht sich Haynes. Die Nachfrage nach Krediten sei 2010 um 4 Prozent gestiegen. Lob findet der Banker für die Rolle der EZB und der Zentralbanken: Diese hätten schon sehr viel gegen die Krise unternommen.

Im Jahr 2011 kommen einige Belastungen auf die Bank zu, erläuterte BAWAG-Vizechef Stephan Koren. Die Bankenabgabe werde die BAWAG 30 Millionen Euro kosten. "Das ist ein bedeutender Beitrag für eine Bank unserer Größe", meinte der Banker, der auch Präsident des Bankenverbands ist. Insgesamt sollen durch die Bankenabgabe 500 Millionen ins Budget fließen. "Ich mag die Bankenabgabe nicht, aber ich akzeptiere sie", ergänzte Haynes. Die BAWAG werde die Belastung so weit wie möglich selber tragen.

55 Millionen Euro werde die Bank für die Zinsen für das staatliche PS-Kapital aufbringen müssen. Auch durch die geplante Kapitalertragssteuer auf Wertpapiere werde es kostenintensive Umrüstungen und Umstellungen in der EDV geben. Insgesamt erwarten die BAWAG-Chefs rund 100 Millionen zusätzliche Kosten, die nächstes Jahr auf die Bank zukommen. Durch Basel III kommen neue Eigenkapitalvorschriften. "Man darf die Finanzmärkte nicht überfordern", warnte Koren.

Die BAWAG sei gut kapitalisiert, betonte Haynes. Angesprochen auf die Rückzahlung des staatlichen PS-Kapitals in Höhe von 550 Mio. Euro sagte Haynes, er werde eine vorzeitige Rückzahlung der Kapitalspritze nicht erzwingen. Die Bank werde das Kapital nur dann vorzeitig zurückzahlen, wenn es finanziell Sinn mache.

Die BAWAG-Post-Kooperation sei "voll auf Schiene", schilderten die Vorstände: Zwei Filialen "neuen Typs" mit integriertem Postservice werden in Wien und in Innsbruck noch vor Weihnachten in Betrieb genommen. Die offizielle Eröffnung der ersten vier Filialen erfolgt dann im Jänner.

Die Zahl der Mitarbeiter soll weiter sinken, derzeit hat die Bank 3.800 Beschäftigte. Der Personalstand hat sich im Lauf des Jahres 2010 um 100 Mitarbeiter verringert. Das Programm "Bolero" werde fortgesetzt, es gebe auch einen Sozialplan, betonte Haynes. Der Wettbewerbsdruck im Bankensektor werde weiter steigen, die Margen sinken.

Viel Lob findet der Banker für den Mehrheitseigentümer Cerberus: "Das ist ein guter Aktionär", sagte Haynes. Der US-Finanzinvestor wolle eine profitable Bank und habe seit der Übernahme 2007 "keinen einzigen Euro" aus der Bank genommen. Der Zeitpunkt für einen Verkauf durch den Eigentümer hat sich durch die Krise offenbar hinausgeschoben. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten mache ein Verkauf keinen Sinn, sagte Haynes.

Auch beim geplanten Verkauf der BAWAG-Beteiligungen sieht Haynes keine Eile. Bei der ungarischen MKB-Bank, an der die BAWAG 10 Prozent hält, gebe es "keinen Druck zum Verkauf". An der Kapitalerhöhung durch den Haupteigentümer BayernLB habe die BAWAG mit einem Betrag von unter 20 Millionen Euro voll mitgezogen. Beim Verkauf der Schuhhandelskette Stiefelkönig werde es "vermutlich Ende Jänner" eine Mitteilung über den Verkauf bzw. die Trennung von den damit zugehörenden Marken geben.

Dienststellenbesuch auf Zustellbasis

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koestinger11kbAm 19.11.2010 besuchte der neue Vorsitzende die Zustellbasis 1060/1150 Wien. In Begleitung von VPA Vorsitzenden Sandro Beer, PA Vorsitzenden Helmut Pellech, Romanus Fennes und ZA Mitglied Gerhard Gebhardt wurden die Probleme und Sorgen der MitarbeiterInnen ausgiebig erörtert. Dabei hatte Helmut Köstinger die Gelegenheit mit allen Kolleginnen und Kollegen auch Einzelgespräche zu führen.

"Ich werde in Zukunft öfter bei den Menschen im Betrieb sein. Da hört man ungeschminkt die wahren Probleme und bekommt ein gutes Gefühl dafür wo der Schuh wirklich drückt", so Helmut Köstinger in einer Sofortreaktion.

 

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Post-Control-Kommission (PCK) untersagt die Schließung von 14 Postämtern

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In ihrer Sitzung vom 15. November 2010 hat die Post-Control-Kommission (PCK) die Schließung von 14 Postämtern untersagt. "In diesem Verfahren hat die Regulierungsbehörde 81 Post-Geschäftsstellen der Österreichischen Post AG auf das Vorliegen der Voraussetzungen einer Schließung überprüft. Insgesamt dürfen 67 eigenbetriebene Post-Geschäftsstellen geschlossen werden, bei 14 Post-Geschäftsstellen hat die PCK die Schließung untersagt", gibt Dr. Georg Serentschy, Geschäftsführer der RTR-GmbH und zuständig für Postangelegenheiten, die Entscheidung der PCK bekannt.

Seit In-Kraft-Treten des § 7 PMG am 5. Dezember 2009 wurden in Summe 521 Post-Geschäftsstellen bei der Regulierungsbehörde zur Schließung angemeldet. Bisher wurde über 449 Post-Geschäftsstellen entschieden, bei insgesamt 75 Post-Geschäftsstellen wurde die Schließung untersagt.

Derzeit sind noch 53 Post-Geschäftsstellen bei der PCK zur Schließung angemeldet. Die Entscheidungsfrist der PCK beträgt - ab Übermittlung der vollständigen Unterlagen - drei Monate.

 

Untersagte Schließung der Postfilialen bis 2012 Bedingt untersagte Schließung der Postfilialen (bis Postpartner gefunden)
3012 Wolfsgraben 2734 Puchberg am Schneeberg
5202 Neumarkt am Wallersee 3103 St. Pölten
6302 Wörgl 3108 St. Pölten-Wagram
6972 Fußach 6675 Tannheim
7163 Andau 6912 Hörbranz
8564 Krottendorf-Gaisfeld 8607 Kapfenberg
8784 Trieben
9064 Pischeldorf

 

 

Kooperationsvertrag verlängert

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bawagVerlängerung des Kooperationsvertrages beschlossen

Bei der am 12.10. stattgefundenen Sonderaufsichtsratssitzung hat der Aufsichtsrat die Verlängerung des Kooperationsvertrages mit der BAWAG/PSK bis 31.12.2020 beschlossen. Die Belegschaftsvertreter haben sich der Stimme enthalten, da zwar die Verlängerung der Zusammenarbeit mit der BAWAG/PSK zu befürworten ist, die zu erwartenden Restrukturierungspläne jedoch entschieden abzulehnen sind.

POST und BAWAG-PSK zukünftig auf gemeinsamen Wegen

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postlogo schrgIn einem Gipfelgespräch mit den Postvorständen Generaldirektor Dr. Pölzl und Vorstandsdirektor Dr. Götz hat der Zentralausschuss einen weiteren großen Fortschritt zur Rettung von Postfilialen erreicht. Die Eckpunkte dazu:

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Sozialpaket für Filialnetz beschlossen

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Bereits im Februar forderte die Personalvertretung auf Grund der von VD Dr. Götz beauftragten Postamtsschließungen den Abschluss eines Sozialpaketes. Nach schwierigen Verhandlungen mit dem Management wurde folgendes Sozialpaket im Zentralausschuss einstimmig beschlossen.

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