FCG Schmückt Sich Mit Fremden Federn Und Verbreitet Unwahrheiten

Die FCG-Wahltaktik ist nicht neu. So zu tun als würde man alles ausverhandeln, alles beantragen, für alle Erfolge verantwortlich sein und dann auch noch abzuschreiben, ist typisch für die FCG-Vertreter der Post.

Neuerlich veröffentlicht die FCG-Post auf ihrer Homepage einen Artikel mit den Worten „Wir haben es geschafft“.

Tatsache aber ist, sie haben nichts geschafft – die FCG ist nicht einmal am Verhandlungstisch gesessen.

Die FCG unternimmt hier gezielt den plumpen Versuch den Post-MitarbeiterInnen den Eindruck zu vermitteln, mitverhandelt zu haben, ja den Verhandlungserfolg sogar erreicht zu haben. Mit dieser bewussten „Wahllüge“ täuscht die Wiedner-FCG absichtlich die WählerInnen.

Die Wahrheit sieht anders aus. Ganz anders. Nicht ein einziger FCG-Mandatar war an den Verhandlungserfolgen der letzten Wochen und Monate beteiligt.

Egal ob es dabei um

• die erhöhte EBIT-Prämie für 2017,

• die 75 Euro Sonderprämie für die MitarbeiterInnen der Division Brief,

• die Auszahlung der monatlichen Mehrleistungen und Überstunden,

• die Vertragserhöhungen für unsere MitarbeiterInnen in der Vorsortierung

• oder die Dienstkleider für die MitarbeiterInnen in den Verteilzentren Brief und Paket geht.

Es ist beweisbar, dass es ausschließlich der Hartnäckigkeit des Vorsitzenden Helmut Köstinger in den vielen Auseinandersetzungen mit dem Postvorstand zu verdanken ist, dass wir diese Verbesserungen für unsere MitarbeiterInnen erreicht haben.

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