FCG Verbreitet Neuerlich Unwahrheiten

Diesmal geht’s um die Forderung einer 37,5 Stunden Woche. Weil die FCG wieder einmal verschlafen hat einen Antrag zeitgerecht einzubringen, konnte dieser für den ÖGB-Kongress nicht mehr berücksichtigt werden. Die FCG behauptet nun aus wahltaktischen Gründen, die FSG hätte diesen Antrag abgelehnt, was natürlich ein absoluter Blödsinn ist.

Aktuell wird allen PostlerInnen von der FCG suggeriert, bei Gericht eine 37,5 Stunden Woche erkämpft zu haben.

Dies wäre zwar für alle KollegInnen wünschenswert, nur sieht die Realität leider völlig anders aus. Aber mit der Wahrheit nimmt es die FCG bekanntlich ja nicht so genau.

Tatsache ist, dass auch wir seitens der FSG seit Jahren für eine Verkürzung der Wochendienstleistung kämpfen. Daher wäre uns jedes Gerichtsurteil sehr willkommen, wenn wir dadurch eine Verkürzung der Wochendienstleistung erreichen würden.

Es ist aber eine Tatsache, dass der Postvorstand dem gesamten Zentralausschuss in den letzten Jahren schon mehrmals schriftlich mitgeteilt hat, dass er im Falle einer gerichtlichen Anerkennung der bezahlten Pause die PT 8A - Zulage (€ 238.- monatlich) sofort einzieht.

Nicht nur, dass die FCG wieder einmal versucht alle Postlerinnen und Postler bewusst in die Irre zu führen, gefährdet die FCG auch noch die von uns hart erkämpfte PT8A-Zulage. Diese ist bekanntlich voll ruhegenussfähig und bringt sowohl im Aktivstand als auch in der Pension Monat für Monat mehr Geld. Für alle aktiven BriefzustellerInnen bringt die PT8A-Zulage aktuell jährlich ein Plus von über 3.300 Euro und in der Pension jährlich ein Plus von deutlich über 1.000 Euro, und das sogar bis ans Lebensende. Das alles gefährdet die FCG durch ihre Lügengeschichten!

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