Annahmestopp Eingefordert

Die viel zu hohe Belastung unserer Mitarbeiter:innen in der Zustellung, im Filialnetz, in der Vorsortierung, in den Verteilzentren sowie in der Transportlogistik haben uns veranlasst, am 24.11.2021 beim Postvorstand einen Annahmestopp für Pakete und Werbepost einzufordern

Alle betroffenen Kolleg:innen sind durch die angespannte Personalsituation bereits seit langer Zeit einer extremen permanenten Belastung ausgesetzt. Dazu hat sich die Situation durch den neuerlichen Lockdown und den damit verbundenen Krankenständen nochmals massiv verschärft.

Unsere Kolleginnen und Kollegen in den Filialen, in der Zustellung, in den Verteilzentren, in der Transpostlogistik und im Overhead tragen dazu bei, dass auch in dieser Corona-Welle eine hohe Versorgungssicherheit für die österreichische Gesellschaft gewährleistet ist. Sie alle leisten einen entscheidenden Beitrag, dass die Post auch in dieser extrem schwierigen Situation funktioniert. Das muss vom Vorstand endlich erkannt und wertgeschätzt werden!

Die Situation vor Ort zeigt sehr deutlich, dass die Belastungsgrenze nunmehr erreicht ist. Daher bedarf es sofortiger Maßnahmen zur Entlastung und zum Schutz aller betroffenen Kolleg:innen.

Angesichts Ihrer Fürsorgepflicht haben wir den Postvorstand zum raschen Handeln aufgefordert und bei Erreichen der Kapazitätsgrenzen einen Annahmestopp bei Paketen und Werbepost eingefordert.

Es muss alles gemacht werden, um eine weitere Belastung unserer Kolleg:innen abzuwenden!

FSG – Miteiander mehr möglich machen!

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