DHL-Mengen Müssen Berücksichtigt Werden

Mit Schreiben vom 12. März fordern wir auf Grund der DHL-Kooperation den Postvorstand auf, die Paketmengen bei der Personalbedarfsermittlung zu berücksichtigen und rechtzeitig entsprechende Personalmaßnahmen einzuleiten.

Sehr geehrter Herr Generaldirektor Pölzl!
Sehr geehrter Herr Vorstandsdirektor Umundum!

Heute haben wir die erfreuliche Information erhalten, dass zwischen der Österreichische Post und der Deutschen Post DHL Group eine langfristige Partnerschaft vereinbart wurde. In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen seitens der ArbeitnehmerInnen-Vertretung zum Abschluss dieser Kooperation unsere Anerkennung aussprechen.

Zukünftig soll die Zustellung der DHL-Pakete in Österreich über die Post erfolgen. Auch wenn mit dieser neuen Partnerschaft DHL-MitarbeiterInnen und einige DHL-Logistikstandorte übernommen werden sollen, wird ein Großteil der zusätzlich zuzustellenden DHL-Paketmengen durch MitarbeiterInnen der Österreichischen Post AG zugestellt werden müssen. Das ist zwar grundsätzlich sehr erfreulich, jedoch müssen dafür auch rasch die notwendigen Rahmenbedingungen vor Ort geschaffen werden, damit diese zusätzliche Mengen in den Zustellbasen und Verteilzentren auch bewältigt werden können.

In diesem Zusammenhang erlauben wir uns festzuhalten, dass diese Mengen keineswegs in den derzeit gültigen Personalbedarfsermittlungen berücksichtigt sind und daher sofortige diesbezügliche personelle und betriebliche Maßnahmen notwendig sind. D.h. die zusätzlichen Paketmengen sind bei den laufenden Systemisierungsverfahren im vollen Ausmaß zu berücksichtigen und gleichzeitig ist für die erforderlichen Personalmaßnahmen zu sorgen. Keinesfalls dürfen diese Neuaufnahmen über die „Post-Tochter 108“ erfolgen, da dies in der Belegschaft zur Verunsicherung führen würde und mit Sicherheit das falsche Signal wäre.

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