Erleichterung Für VZ-Mitarbeiter*innen

Ergänzend zur Dienstanweisung vom 26. Jänner 2021 wird auf Grund unserer Intervention die Tragepflicht der FFP2-Maske bei allen Tätigkeiten in der Produktion und Logistik präzisiert: Mitarbeiter*innen der Logistikzentren können sich ab sofort Freitesten und anstelle der FFP2-Maske einen anderen Nasen-Mund-Schutz tragen.

Liebe Kollegin, lieber Kollege!
Ein Freitesten der Mitarbeiterinnen ist ausschließlich zulässig, wenn …

  • Mitarbeiterinnen eine öffentliche Testeinrichtung / Teststraße besuchen
  • die Testung durch einen Arbeitsmedizinerin oder einen Ärztin erfolgt
  • medizinisch geschultes Personal (Krankenschwester, Sanitäter etc.) die Testung vornimmt
  • medizinisch unterwiesenes Personal die Testung vornimmt und vom Arzt, der die Unterweisung vorgenommen hat, die Verantwortung für die korrekte Testung übernommen/bestätigt wird –> sofern die Unterweisung durch Arbeitsmedizinerinnen erfolgt und diese die Verantwortung übernehmen.

Ein Freitesten zu Hause (durch Selbsttest) ist gemäß der 3. COVID-19 Notmaßnahmenverordnung nicht zulässig. Weiters weisen wir darauf hin, dass durch ein Freitesten trotzdem ein Mund-Nasen Schutz getragen werden muss. Das Testergebnis hat eine Gültigkeit von 7 Tagen. Ein ärztlich bestätigter Nachweis einer Infektion - in den letzten 6 Monaten - wird einem negativen Testergebnis gleichgehalten.
Das Testergebnis hat der/die Mitarbeiterin bei sich zu führen und auf Verlangen vorzuweisen. Dieser Nachweis ist für die Dauer von 7 Tagen von den Mitarbeiterinnen bereitzuhalten. Kann der Nachweis nicht erbracht werden, gilt FFP2-Maskenpflicht.

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