Filialnetz Zentralausschuss-Sondersitzung

Mittelpunkt der Gespräche waren die zukünftige Ausrichtung des Filialnetzes, der Stand der Verhandlungen mit einem neuen möglichen Bankpartner sowie die Auswirkungen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Liebe Kolleginnen!
Liebe Kollegen!

Die von uns geforderte Zentralausschuss-Sondersitzung wurde am 17. April 2018 abgehalten.

Geschäftsfeldleiter Dr. Alexander Frech und Personalchef Ing. Franz Nigl standen Rede und Antwort.

Mittelpunkt der Gespräche waren die zukünftige Ausrichtung des Filialnetzes, der Stand der Verhandlungen mit einem neuen möglichen Bankpartner sowie die Auswirkungen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Folgende Kernaussagen wurden seitens der Vertreter des Unternehmens getroffen:

  • Die Entscheidung für eine neue mögliche Bank-Partnerschaft soll innerhalb der nächsten acht bis zehn Wochen fallen
    Das künftige Zielnetz soll eine Größe von rund 350 eigenbetriebenen Standorte umfassen
  • Für einen Großteil der derzeitigen Bawag-Standorte soll es Ersatzlösungen geben
  • Ein unmittelbarer Restrukturierungsbedarf besteht nicht
  • Noch im Sommer 2018 werden die neuen Finanzberater-Arbeitsplätze vergeben

Unsere Forderungen im Überblick:

  • Fortlaufende und umfassende Information aller Filialnetz-MitarbeiterInnen und FinanzberaterInnen
  • Konkrete Maßnahmen zur Arbeitsplatzsicherung
  • Vorsorge-Schutzbrief für alle betroffenen MitarbeiterInnen
  • Uneingeschränkte Anwendung der bestehenden Sozialplan Betriebsvereinbarung, des Alterssabbaticals und der Altersteilzeit

Es wurde vereinbart, die Gespräche im Rahmen weiterer Zentralausschuss-Sondersitzungen konstruktiv fortzusetzen.

Für den Zentralausschuss
Helmut Köstinger

Aussendung vom Dienstag, 17. April 2018 12:12

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