FSG Weiterhin Für Klares NEIN Zu Schadenersatzforderungen

FCG für Schadenersatzforderungen nach Unfallschäden?

Die Post hat kürzlich eine neue Version der Post-Richtlinie 58 „Schäden an Dienstfahrzeugen, Schadenersatzpflicht nach dem Dienstnehmerhaftpflichtgesetz“ veröffentlicht, nachdem Vorsitzender Köstinger die geplante Vorgehensweise scharf kritisier und abgelehnt hat.

Nun ist die Minderheitsfraktion (FCG) mit der Forderung an unseren Vorsitzenden herangetreten, über diese neue Post-Richtlinie im Zentralausschuss reden zu wollen. Was ist los mit dieser FCG? Wollen deren Vertreter tatsächlich in einer Kommission der Post mitwirken, die Regressforderungen an die Mitarbeiter*innen festlegt? Will Manfred Wiedner und seine FCG zulassen, dass Mitarbeiter*innen nach einem Unfall oder einem Fahrzeugschaden zur Kasse gebeten werden? Das ist unverständlich und nicht nachvollziehbar!

Für uns als FSG ist klar, wir lehnen Regressforderungen an die Mitarbeiter*innen für Unfallschäden weiterhin strikt ab.

Das Dienstnehmerhaftpflichtgesetz regelt, wie in solchen Fällen vorgegangen werden kann und unter welchen Voraussetzungen mögliche Regressforderungen an die Arbeitnehmer*innen gesetzlich zulässig sind. Dies ist auch in der neuen Post-Richtlinie 2 festgehalten.

Keinesfalls werden wir uns als Personalvertretung in eine Kommission setzen, die Verschlechterungen für die Mitarbeiter*innen beschließt. Deshalb auch von Anfang an unsere strikte Ablehnung, in der besagten Kommission mitzuwirken. Da wäre keine faire Mitbestimmung im Sinne unserer Postlerinnen und Postler möglich gewesen. Warum die Vertreter der Minderheitsfraktion trotzdem in diese Kommission drängt ist für uns unverständlich. Wollen diese Personalvertreter Schadenersatzforderungen nach Unfällen und Regressforderungen tatsächlich zulassen?

Als FSG lehnen wir Regressforderungen jeder Art strikt ab!

Wir werden weiterhin mit aller Kraft dafür kämpfen, dass unsere Zusteller*innen und unsere Transportlogistiker nicht zur Kasse gebeten werden! Selbstverständlich werden wir allen unseren Gewerkschaftsmitgliedern im Bedarfsfalle auch den kostenlosen Rechtschutz unserer GPF gewähren, um sie bestmöglich zu schützen.

Ich hoffe auch die FCG-Vertreter*innen davon überzeugen zu können, dass eine Bestrafung der Zusteller*innen und Transportlogistiker nach einem Unfall der völlig falsche Weg wäre!

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