Gestaffelter Dienstbeginn - Ausnahmeregelung Für 21.bis 24. Dezember 2020

Ein erster wichtiger Schritt! Ausnahmeregelung für den Zeitraum 21.-24. Dezember 2020 für jene Zustellbasen bei denen der Dienstbeginn bereits vorverlegt wurde.

Da die Rahmenbedingungen der mit Dienstanweisung mit 10. Dezember 2020 getroffene 2. Zusatzregelung bisher weitgehend eingehalten wurden und bisher keine negativen Effekte dadurch eingetreten sind, wird nach Abwägung der medizinischen Risiken für den Zeitraum vom 21. bis 24. Dezember 2020 die gemäß Dienstanweisung vom 8. September bzw. 13. Oktober 2020 für die Distribution getroffene Regelung betreffend versetzter/gestaffelter Dienstbeginn für jene Zustellbasen, bei denen mit der 2. Zusatzregelung der Dienstbeginn für die 2. Gruppe um 30 bis maximal 60 Minuten vorverlegt wurde, ausgesetzt, wobei die folgenden Rahmenbedingungen striktest einzuhalten sind:

1. Die Mitarbeiter*innen haben einen Mund-Nasen-Schutz bzw. wenn ihnen FFP2-Masken zur Verfügung gestellt wurden, die FFP2-Masken bei Tätigkeiten in der Zustellbasis zu tragen. Bei Tätigkeiten im Freien ist der gängige Mund-Nasen-Schutz ausreichend.

2. Es muss tunlichst der Mindestabstand von einem Meter zur/zum nächsten Mitarbeiter*in eingehalten werden.

3. Bei Verbundbasen dürfen Mitarbeiter*innen nicht gleichzeitig an den Zustelltischen ihre Tätigkeiten verrichten – abwechselnde Aufteilung auf die Tischarbeit und die Paketsortierung und -Verladung

4. Stündliches Stoßlüften der Zustellbasis – es ist in den geschlossenen Räumen Frischluft zuzuführen und für einen Luftaustausch zu sorgen.

Es sind die Mitarbeiter*innen nachweislich über ihre Eigenverantwortung bezüglich – ständiges Tragen des Mund-Nasen-Schutzes bzw. der FFP2-Masken bei Tätigkeiten in der Zustellbasis / Einhalten des Mindestabstandes von einem Meter / Einhaltung der Hygienevorschriften“ hinzuweisen.

Abschließend möchte wir darauf hinweisen, dass die Einhaltung dieser Rahmenbedingungen von der Konzernrevision, dem Qualitätsmanagement und den Sicherheitsfachkräften im Zeitraum vom 21. bis 24. Dezember 2020 verstärkt überprüft werden wird. Bei Nichteinhaltung der festgelegten Rahmenbedingungen wird gegen den Betreffenden und aber auch gegen die zuständige Führungskraft disziplinäre Maßnahmen gesetzt werden, da durch dieses Fehlverhalten andere Kolleg*innen gefährdet werden könnten.

Jene Mitarbeiter*innen, die sich weigern den Mund-Nasen-Schutz bzw. die FFP2-Masken zu tragen und daher einen späteren Dienstbeginn angeordnet erhalten haben, sind von dieser Ausnahmeregelung nicht umfasst und müssen daher ihren Dienst auch im Zeitraum vom 21. bis 24. Dezember 2020 zu einem Zeitpunkt beginnen, an dem die Mitarbeiter*innen der Gruppen 1 und 2 die Zustellbasis bereits verlassen haben.

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