Gipfelgespräch Mit Postvorstand Für 2. November Fixiert

Die umfangreichen personellen und betrieblichen Probleme in den operativen Bereichen haben uns am 20. September veranlasst, einen Krisengipfel beim Postvorstand einzufordern.

Nach wochenlangem Zögern hat der Postvorstand nun auf eine neuerliche Aufforderung unseres Vorsitzenden Köstinger endlich reagiert und einen Terminvorschlag für 2. November übermittelt.

Als FSG haben wir für 2. November das klare Ziel, dem Vorstand Zusagen für weitere Personalaufnahmen und klare Maßnahmen für eine spürbare Verbesserung in den operativen Einheiten abzuringen.

Ist es dem Post-Management bisher offensichtlich in erster Linie daran gelegen den Aktienkurs immer wieder zu puschen, so muss jetzt endlich eine spürbare Entlastung für die Mitarbeiter*innen in der Zustellung, im Filialnetz, in den Verteilzentren und in der Transportlogistik sichergestellt werden.

Schließlich war die Entwicklung für die Postler*innen vor Ort in den vergangenen Monaten alles andere als gut. Viele Dienstzusammenziehungen durch permanenten Personalmangel, stark schwankende Paketmengen, ständige Umorganisationen sowie die neuerlichen Covid-Maßnahmen haben viele unserer Kolleginnen und Kollegen an den Rand ihrer Belastbarkeit gebracht.

Sollte der Postvorstand trotz aller nachweislichen Probleme weiterhin die Meinung vertreten, es sei ohnehin alles in Ordnung, werden wir unser Vorgehen gegenüber dem gesamten Postmanagement verschärfen. Was passieren muss, ist eine Entlastung aller betroffenen Kolleginnen und Kollegen und die Sicherstellung eines geordneter Betriebsablaufes.

FSG – Miteinander mehr möglich machen!

Sie wollen am Laufenden bleiben?

Abonnieren Sie unseren E-Mail Verteiler