GPF-Köstinger: ÖVP Und FPÖ Diskriminieren Beamte

Keine Zustimmung zu SPÖ-Antrag auf Gleichstellung von Beamten bei Pensionen

Wien (OTS) - Am 19. September hat der Nationalrat auf Antrag der SPÖ beschlossen, dass Menschen künftig nach 45 Arbeitsjahren ohne Abschläge in Pension gehen können.

Ein Entschließungsantrag der SPÖ am 25. September, dass diese Verbesserungen auch für Beamtinnen und Beamte der Post, der A1-Telekom und des Postbusses analog zur Anwendung kommen soll, wurde von ÖVP, FPÖ und NEOS niedergestimmt.

„Diese von uns geforderten Verbesserungen wären sozial und gerecht gewesen. Aber wieder einmal wurden Beamtinnen und Beamte diskriminiert. Das ist ein Skandal. Unsere BeamtInnen bei Post, A1-Telekom und des Postbusses sind BriefträgerInnen, TechnikerInnen, BuslenkerInnen usw. Sie sitzen nicht in warmen Büros und haben auch keinerlei Pensions-Bonitäten“, so GPF-Vorsitzender Köstinger.

„Statt sozialer Gerechtigkeit erhalten unsere MitarbeiterInnen einen neuen Keulenschlag durch diese Diskriminierung. Daher werden wir als GPF weiter gegen die ungerechten Pensionsabschläge kämpfen, denn unsere BeamtInnen dürfen nicht länger hintangestellt werden. Wir fordern einen abschlagsfreien Pensionsantritt ab 62 Jahren für Post-, A1-Telekom- und Postbus-Beamte“, so der GPF-Vorsitzende abschließend.

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