Jetzt Braucht Es Keine Polemik Und Keine Billigen Sprüche

Auch wenn es nicht alle verstehen. Jetzt braucht es Zusammenhalt und gemeinsames Handeln. Für haltlose Unterstellungen und taktische Geplänkel haben wir keine Zeit.

„Der erbärmliche Versuch der fcg uns, anlässlich eines Schreibens an den Postvorstand, den Wunsch nach Einführung der Sonntagsarbeit unterschieben zu wollen, deklassiert sich von selbst. Diese Idee gehört vielmehr in die Gedankenwelt türkiser Politik und mit der hat bekanntlich wohl eher die fcg zu tun.

Wir verwehren uns daher gegen den Vorwurf, die FSG oder gar deren Vorsitzender würde für die Sonntagsarbeit eintreten.

Es war jedoch nicht anders zu erwarten, dass die fcg in ihre traditionellen Handlungsmuster zurückfällt und mit billigem Wahlkampf-Populismus versucht Unsicherheit unter den Mitarbeiter*innen zu schüren. 

In manchen Betriebsstätten der Post AG wurde in der Vorweihnachtszeit nämlich auch schon bisher auf freiwilliger Basis an Sonntagen gearbeitet. Das verschweigt die fcg in ihrer Aussendung aus rein polemischem Kalkül wissentlich.

Klar ist: Arbeiten am Sonntag muss in Österreich selbstverständlich nach wie vor die strenge Ausnahme bleiben. Auch bei der Post AG.  

Fest steht, dass sich die Postmitarbeiter*innen derzeit allerdings in einer sehr herausfordernden Zeit befinden und die Arbeitszeiten extrem ausgereizt sind. Richtig ist, dass es dringend konkrete Maßnahmen und Lösungen braucht. Das haben wir in unseren unzähligen Verhandlungen mit dem Postvorstand und in unseren Pressemeldungen der letzten Tage sehr deutlich zum Ausdruck gebracht.

Die Frage ist doch vielmehr, wo war die fcg in den letzten Tagen?

Es wäre wohl an der Zeit endlich aus der Deckung zu kommen, den Hausverstand einzuschalten und uns in unserem Kampf um Verbesserungen für die betroffenen Kolleg*innen zu unterstützen. Jetzt braucht es nämlich Zusammenhalt und gemeinsames Handeln statt billige Sprüche.

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