Keine Einigung Bei Gehaltsverhandlungen

In der heutigen zweiten Runde der Gehaltsverhandlungen wurden die jeweiligen Standpunkte der beiden Verhandlungsseiten detailliert erörtert. Angebot des Postvorstandes unannehmbar.

Unser Forderungspaket hat der Postvorstand als unfinanzierbar abgelehnt.

Das Erstangebot des Postvorstandes liegt derzeit,

  • für Beamte bei 0,5 bis 0,55% plus Pensionskasse in der Höhe von 0,75%
  • für Angestellte nach Dienstordnung in der Höhe von 1,25 bis 1,30 %
  • für KV-Neu MA in der Höhe von 2,0 %

Das „Angebot“ des Postvorstandes wurde unsererseits als unannehmbar abgelehnt. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass unsere Forderungen vor dem Hintergrund des besten Jahresergebnisses aller Zeiten sehr wohl gerechtfertigt sind.

Außer Streit gestellt wurden bisher folgende Punkte:

  • KV-Abschluss für eine Laufzeit von 12 Monaten
  • Erhöhung der Lehrlingsentschädigung
  • Kinderförderungsprogramm für KV-Neu (unbefristete Betriebsvereinbarung)
  • Zusage für Gewährung des Papamonates

Zu allen anderen Forderungspunkten wurde bisher keine Einigung erzielt.

Die Kollektivvertragsverhandlungen werden am 12. Juni 2019 fortgesetzt.

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