NEIN Zur Minusvariante!

Das Management plant weitere Umsetzungen der sg. „Minusvariante“ in der Brief- und Verbundzustellung. Unsere oftmaligen Hinweise, dass die sg. „Variantenverschneidung“ in der Brief- und Verbundzustellung kläglich gescheitert ist, wurden  bisher ignoriert. Die für dieses Modell notwendigen Personalaufnahmen erfolgten nachweislich nicht im erforderlichen Ausmaß, daher muss von diesem Modell sofort Abstand genommen werden.

Wir haben kein Verständnis dafür, dass es in den kommenden Tagen und Wochen zu weiteren Umsetzungen der sg. „Minusvariante“ und damit zu einer weiteren Belastung unserer Zusteller*innen kommen soll.

In der gesamten Zustellung haben wir inzwischen eine Situation die alles andere als zufriedenstellend ist. Zu große Rayone, Überlastung, Personalmangel, zu viele Pakete, zu viele Dienstzusammenziehungen, Probleme mit Betriebsmitteln etc.

Was muss noch passieren, dass das Postmanagement erkennt, dass in der Zustellung in vielen Bereichen eine massive Überforderung  gegeben ist und die Krankenstände und die  Austritte aus dem Unternehmen zunehmen?

Trotz all dieser Bedenken will das Management weitere Einsparungen durchboxen und unsere Zusteller*innen noch mehr belasten. So geht’s einfach nicht! Deshalb haben wir VD Umundum  und Divisionsleiter Reif am 2. Juni aufgefordert, von ihrem Vorhaben Abstand zu nehmen.

ZA Aktuell Juni 2022 Variantenmodell in der Zustellung

FSG – Miteinander mehr möglich machen!

Sie wollen am Laufenden bleiben?

Abonnieren Sie unseren E-Mail Verteiler