Regelung Bei Versetztem Dienstbeginn Ist Ausschließlich Konsequenz Der Ampelregelung

Die aktuelle Regelung betreffend des versetzten Dienstbeginns ist die alleinige Konsequenz der Einführung des Corona-Ampel-Systems. Es war klar, dass sich auch die Österreichische Post AG danach richten müsse.

Es ist ja nicht neu, dass sich fcg-VertreterInnen immer wieder mit fremden Federn schmücken. Fest steht, dass ausschließlich die Einführung der Corona-Ampel dafür verantwortlich ist, dass die Österreichische Post AG eine neue Anweisung zum versetzten Dienstbeginn verabschiedet hat.

Die Corona-Ampel ermöglicht es nämlich, abhängig von der epidemischen Lage, Maßnahmen für alle Gesellschafts- und Wirtschaftsbereiche zu setzen.
Den Festlegungen des Bundesministeriums im Corona-Ampel-System folgend leiten sich somit auch die Verhaltensregelungen und Maßnahmen ab, die verpflichtend im Bereich der Distribution bei Tätigkeiten in der Zustellbasis und am Zustellgang insbesondere im Kundenkontakt im Sinne des ArbeitnehmerInnen-Schutzes einzuhalten sind."

Basis dafür sind also die behördlichen Regelungen des Gesundheitsministeriums und nicht etwa irgendwelche “Scheinanträge” der fcg.

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