Schutz Der Gesundheit Ist Oberstes Gebot

Die Bundesregierung hat restriktive Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus gesetzt. Es ist notwendig, dass es klare Direktiven gibt. Ohne die wären viele Menschen mit der Situation ganz einfach überfordert. Machen wir uns nichts vor, das Virus ist verbunden mit Ängsten.

Krisen wie diese, zeigen uns leider auch sehr deutlich wie verletzlich unsere Systeme und unsere Gesellschaft sind. Es gilt daher im Nachfeld daraus zu lernen.

Die Post ist zweifellos ein kritischer Infrastrukturbetrieb, um eine geregelte Versorgung aller Menschen im Land sicherzustellen. Dabei hat der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedoch absoluten Vorrang. Sie sind es schließlich, die in der Krise weiter arbeiten. Wirtschaftliche Argumente sollten daher vorübergehend in den Hintergrund treten. Jetzt geht es um Menschen sowie deren Arbeitsplätze und nicht um Unternehmensgewinne oder um schwarze Nullen.

Die Bundesregierung hat festgelegt, dass der Postbetrieb aufrecht zu erhalten ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen überwiegend in direktem Kundenverkehr und arbeiten oft auf engstem Raum zusammen. Es ist daher völlig inakzeptabel, dass wir z.B. über die Beteilung unserer Kolleginnen und Kollegen mit Hygieneartikel bzw. Desinfektionsmittel überhaupt diskutieren müssen. Ebenso bedarf es einer klaren und für die MitarbeiterInnen rechtskonformen Entscheidung, wie mit der Zustellung von unterschriftspflichtigen bzw. behördlichen Sendungen, an Menschen die sich in Quarantäne befinden, umzugehen ist.

Die Österreichische Post AG nimmt die herausfordernde Situation sehr ernst nimmt und sucht entsprechend der jeweiligen Situation stets nach Lösungen.

Deshalb findet am Montag, 16.3. 2020 ein Abstimmungsgespräch mit allen Postvorständen, dem gesamten Führunsgskreis sowie den Mitgliedern der Task Force des Unternehmens statt. Danach gibt es weitere Informationen.

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