So Nicht!

Lange gedauert hat es nicht im heurigen Jahr, bis die fcg wieder mit ihren Unwahrheiten begonnen hat. Diesmal diskrediert die fcg den Verein post.sozial. Das bedarf einer Klarstellung.

In einem Artikel behauptet die fcg, dass im Zusammenhang mit einer Nachbesetzung eines Arbeitsplatzes im Verein post.sozial unredlich vorgegangen worden sei. Das ist natürlich Unsinn.

Versetzungen in den posteigenen Verein können ausschließlich nach Freiwerden eines Arbeitsplatzes in post.sozial erfolgen. Genau diese Vorgangsweise wurde auch eingehalten. Eine Abstimmung darüber, wie fälschlicherweise von der fcg behauptet, gab es nicht. Die Aussage Manfred Wiedner hätte dagegen gestimmt, ist daher falsch.

Seit Jahren leisten der Verein und seine MitarbeiterInnen hervorragende Arbeit im Sinne der aktiven und pensionierten MitarbeiterInnen. Tausende Kolleginnen und Kollegen wurden seit Beginn von post.sozial unterstützt und ebenso vielen wurde in finanziellen Notlagen mit Zuschüssen unter die Arme gegriffen. Was die fcg jetzt dazu bewegt, den Verein post.sozial mit unwahren Behauptungen in den Schmutz ziehen zu wollen, ist uns daher völlig unverständlich. Wir haben die fcg aufgefordert, eine derartige Kommunikation zu unterlassen, anderenfalls wir uns rechtliche Schritte vorbehalten.

Selbstverständlich freut es uns, dass Hermann Neuhold weiterhin für uns und im Sinne der Kolleginnen und Kollegen arbeitet. Es gibt auch hinlängliche Gründe dafür, wieso er nicht mehr für die fcg arbeitet. Fakt ist, dass Hermann Neuhold jetzt auf einem freien Arbeitsplatz in der Kanzlei des Zentralausschusses verwendet wird. Und das ist gut so!

Sie wollen am Laufenden bleiben?

Abonnieren Sie unseren E-Mail Verteiler

Weiterlesen

Darauf werden die Wählerinnen und Wähler nicht hereinfallen

Darauf werden die Wählerinnen und Wähler nicht hereinfallen

ÖVP-Klubobmann und ÖAAB-Obmann Wöginger will die Arbeiterkammer nachhaltig schwächen. Unterstützung bekommt der ÖAAB dabei auch von der fcg, die damit einmal mehr die Interessen der Postlerinnen und Postler verrät. Weisen wir sie gemeinsam in die Schranken!

FSG gewinnt AK-Wahl in Kärnten

FSG gewinnt AK-Wahl in Kärnten

Mit klarem Vorsprung gewinnen die Sozialdemokratischen GewerkschafterInnen bei der AK-Wahl in Kärnten: Sie haben mit ihrem Spitzenkandidaten, AK-Präsidenten Günther Goach, 77,6 Prozent (2014: 76,9 Prozent) der Stimmen erreicht. Wir gratulieren zu diesem großartigen Wahlerfolg.