So Nicht!

Lange gedauert hat es nicht im heurigen Jahr, bis die fcg wieder mit ihren Unwahrheiten begonnen hat. Diesmal diskrediert die fcg den Verein post.sozial. Das bedarf einer Klarstellung.

In einem Artikel behauptet die fcg, dass im Zusammenhang mit einer Nachbesetzung eines Arbeitsplatzes im Verein post.sozial unredlich vorgegangen worden sei. Das ist natürlich Unsinn.

Versetzungen in den posteigenen Verein können ausschließlich nach Freiwerden eines Arbeitsplatzes in post.sozial erfolgen. Genau diese Vorgangsweise wurde auch eingehalten. Eine Abstimmung darüber, wie fälschlicherweise von der fcg behauptet, gab es nicht. Die Aussage Manfred Wiedner hätte dagegen gestimmt, ist daher falsch.

Seit Jahren leisten der Verein und seine MitarbeiterInnen hervorragende Arbeit im Sinne der aktiven und pensionierten MitarbeiterInnen. Tausende Kolleginnen und Kollegen wurden seit Beginn von post.sozial unterstützt und ebenso vielen wurde in finanziellen Notlagen mit Zuschüssen unter die Arme gegriffen. Was die fcg jetzt dazu bewegt, den Verein post.sozial mit unwahren Behauptungen in den Schmutz ziehen zu wollen, ist uns daher völlig unverständlich. Wir haben die fcg aufgefordert, eine derartige Kommunikation zu unterlassen, anderenfalls wir uns rechtliche Schritte vorbehalten.

Selbstverständlich freut es uns, dass Hermann Neuhold weiterhin für uns und im Sinne der Kolleginnen und Kollegen arbeitet. Es gibt auch hinlängliche Gründe dafür, wieso er nicht mehr für die fcg arbeitet. Fakt ist, dass Hermann Neuhold jetzt auf einem freien Arbeitsplatz in der Kanzlei des Zentralausschusses verwendet wird. Und das ist gut so!

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