Unterstützungsverein Für Kraftfahrzeuglenker/Innen

Sehr viele MitarbeiterInnen der Österreichischen Post AG sind täglich mit Kraftfahrzeugen unterwegs. Der Unterstützungsfonds für KFZ-Lenker hilft wenn etwas passiert. Die Leistungen des U-Fonds gelten für alle dienstlichen Fahrten sowie private PKW im dienstlichen Auftrag. Diese Leistungen sind durch keinerlei Versicherungen der einzelnen Unternehmen abgedeckt.

Der Unterstützungsfonds für Kraftfahrzeuglenker/innen bei der Post, A1 Telekom und ÖBB-Postbus GmbH hat tausende Mitglieder. Der Jahresbeitrag beträgt 12,00 Euro. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft zur Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF).

Auszüge aus der Leistungspalette für aktive Mitarbeiter/innen

Bei Verkehrsunfällen im Dienst:

Kostenlose Beistellung eines Rechtsanwaltes
Bezahlung von Gerichts- und Verwaltungskosten
Bezahlung von Sachverständigengutachten

Bezahlung von Aufwandsentschädigungen wie z.B. Tages- und Nächtigungsgebühren, Lenkerpauschale

Finanzielle Unterstützung:

Aufwandsentschädigungen: Bei einem Arbeitsunfall, der unmittelbar mit einem Fahrzeug zu tun hat (z.B. Ein- und Aussteigen, Beladen, Entladen)

Bei Verwaltungsstrafen bei Verkehrsunfällen

Gruppenunfallversicherung:

Deckungsumfang: Der Versicherungsschutz erstreckt sich ausschließlich auf Unfälle, die der versicherten Person in Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit, aber nur im Rahmen von KFZ-Unfällen mit einem für die Dienstausübung verwendeten Fahrzeug entstehen.

Als KFZ-Unfall gilt ein Unfall beim Lenken, Benützen, Be- und Entladen sowie dem Einweisen von Kraftfahrzeugen und Anhängern. Die Polizze der Gruppenunfallversicherung wurde mit der Wiener Städtischen Versicherung abgeschlossen und ist nur für U-Fonds-Mitglieder gültig.

Leistungsangebot

Invaliditätsleistungen: Bei bleibender völliger Invalidität infolge eine Unfalles 36.336 Euro. Bei bleibender teilweiser Invalidität (ab 20 %) infolge eines Unfalles ein entsprechender Teil von 36.336 Euro

Unfalltod: Tritt innerhalb eines Jahres der Tod als Folge eines Unfalles ein, wird die für den Todesfall vorgesehen Summe 7.267 Euro bezahlt.

FÜR DEN BEITRITT ZUM U-FONDS BZW. IM SCHADENSFALL WENDEN SIE SICH BITTE DIREKT AN IHREN FSG-PERSONALVERTRETER VOR ORT!

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