Versetzter Dienstbeginn Neu Geregelt

Die Gültigkeit der Dienstanweisung vom 18. Dezember 2020, 00:16 Uhr, ergänzt mit Dienstanweisung vom 25. Jänner 2021, 22:25 Uhr, wird bis 3. Juli 2021 verlängert. Bei mehr als 80% an geimpften Mitarbeiter*innen kann der versetzte Dienstbeginn aufgehoben werden.

Bezüglich des versetzten/gestaffelten Dienstbeginns wird die nachfolgende zusätzliche Regelung getroffen:

Für den Dienstbeginn Teil 1 (=Gruppe 1) sind alle jene Mitarbeiter*innen einzuteilen, die entweder

  • in den letzten sechs Monaten eine COVID-19-Infektion überstanden haben, und darüber eine ärztliche oder behördliche Bestätigung vorlegen

oder

  • einen Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlegen (COVID-19-Antikörpertest), der bestätigt, dass der Betreffende noch über ausreichende Antikörper verfügt und dieser nicht älter als drei Monate ist  

oder

  • einen Nachweis über die Verabreichung einer COVID-19-Schutzimpfung (zumindest 1. Teilimpfung) vorlegen.

Es gilt der Grundsatz, dass für alle Mitarbeiter*innen, die die zuvor definierten Bedingungen erfüllen, der Dienstbeginn Teil 1 (=Gruppe 1) anzuordnen ist (auch wenn es mehr als 50% der Belegschaft ist).

Alle anderen Mitarbeiter*innen können nur dann zum Dienstbeginn Teil 1 (=Gruppe 1) eingeteilt werden, wenn noch nicht die 50%-Quote erreicht wird. Es dürfen natürlich nur so viele Mitarbeiter*innen in der Gruppe 1 zusätzlich eingeteilt werden, bis die 50% Quote erreicht wird. Dabei sind Mitarbeiter*innen, die sich wöchentlich zumindest 3x einem Antigen-Test unterziehen und das negative Testergebnis vorlegen, zu bevorzugen. Ansonsten ist wie bisher wochenweise die Einteilung zu wechseln.

Fallen mehr als 80% der Mitarbeiter*innen der Zustellbasis in die unter Punkt 1. definierte Zielgruppe = d.h. es sind mehr als 80% der Mitarbeiterinnen entweder geimpft oder* haben in den **letzten sechs Monaten eine COVID-19-Infektion überstanden oder** haben einen **Nachweis über Antikörper** der **nicht älter als 3 Monate** ist – kann der ***versetzte Dienstbeginn zur Gänze aufgehoben werden*.**

Die von den Mitarbeiter*innen vorgelegten Nachweise sind längstens nach 3 Monaten zu vernichten.

Weiters ersuchen wir Sie, dem Gesundheitsmanagement unter gesundheitsmanagement@post.at eine Namensliste mit Personalnummer der Mitarbeiter*innen zu übermitteln, die einen Nachweis über eine COVID-19-Impfung vorlegen. Dabei ist das Impfdatum (1. /2. Teilimpfung) anzuführen.  

Wir ersuchen um nachweisliche Information der für die Zustellbasen zuständigen Regionalleiter*innen und Gebietsleiter*innen und entsprechende Information der in den Zustellbasen der Distribution tätigen Mitarbeiter*innen.

In allen anderen in der Dienstanweisung vom 18. Dezember 2020, 00:16 Uhr, ergänzt mit Dienstanweisung vom 25. Jänner 2021, 22:25 Uhr, getroffenen Regelungen tritt vorerst keine Äderung ein. Über weitere Erleichterungen für Mitarbeiter*innen, die der unter 1. definierten Zielgruppe angehören (insbesondere geimpfte Mitarbeiter*innen) werden wir Sie ehestmöglich informieren.

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