Versetzter/Gestaffelter Dienstbeginn in Den Zustellbasen - Ausnahmeregelung Verlängert

Die Dienstanweisungen vom 18. Dezember 2020, ergänzt mit den Dienstanweisungen vom 25. Jänner 2021, wurden nunmehr bis 7. April 2021 verlängert.

DAW vom Jänner 2021 im Wortlaut

Die Ausnahmeregelung für den versetzten Dienstbeginn für den Zeitraum 21.-24. Dezember 2020 wird nunmehr bis 9. Februar 2021 verlängert. Aufgrund der 3. COVID-19 Notmaßnahmenverordnung vom 21. Jänner 2021 werden zusätzliche verschärfte Verhaltensmaßnahmen getroffen.

Im Hinblick auf die derzeitige positive Entwicklung der COVID-19-Krankheitsfälle im Bereich der Distribution und da die mit der ggstdl. Ausnahmeregelung getroffenen zusätzlichen Verhaltensregelungen bisher weitgehend eingehalten wurden, wird die Gültigkeit der angeschlossene Dienstanweisung vom 18. Dezember 2020, 00:11 Uhr, bis 9. Februar 2021 verlängert. Dies bedeutet, dass für jene Zustellbasen, für die eine Ausnahmeregelung betreffend des versetzten/gestaffelten Dienstbeginns getroffen wurde, diese bis 9. Februar 2021 weitergeführt werden kann.

Diese Verhaltensregeln sind für alle Zustellbasen umzusetzen:

  1. Es muss tunlichst der Mindestabstand von zwei (bisher ein) Metern zur/zum nächsten Mitarbeiter*in eingehalten werden.

  2. Alle Mitarbeiter*innen müssen die FFP2-Masken bei Tätigkeiten in der Zustellbasis tragen, da der geforderte Mindestabstand von zwei Metern nicht durchgehend eingehalten werden kann.

  3. Bei Tätigkeiten im Freien am Gelände der Zustellbasis ist der gängige Mund-Nasen-Schutz ausreichend, wobei aber der Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten ist.

  4. Am Zustellgang / im Kundenverkehr sind FFP2-Masken zu tragen und zwar:

    • in öffentlichen Verkehrsmitteln samt Stationen, Bahnhöfen

    • bei Einschulungen im gemeinsamen Fahrzeug

    • im Kundenbereich im Handel und in Dienstleistungsbetrieben z.B. Lebensmittelhandel, Drogerie, etc.

      auf Märkten im Freien und in Innenräumen

    • in der Gastronomie

    • in allgemein zugänglichen Beherbergungsbetrieben z.B. Hotels, Pensionen, etc.

    • in Kranken- und Kuranstalten und sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden z.B. Pflegeheime, etc.

    • in allen öffentlichen Gebäuden z.B. Ministerium, Rathaus etc.

    • bei der Übergabe eines Paketes / RSA Briefes an den Kunden etc.

    • dort, wo der Kunde es fordert.

  5. In Aufenthaltsräumen ist bei Abnahme der FFP2-Maske für das Einnehmen von Imbissen und Getränken striktest der Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten.

  6. Auch beim Aufenthalt/Pausen im Freien z.B. beim Rauchen ist striktest der Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten.

Ein herkömmlicher Mund-Nasen-Schutz ist überall dort ausreichend, wo keine FFP2-Maskenpflicht besteht und der Abstand von zwei Metern eingehalten werden kann.

Am Zustellgang ohne Kundenkontakt oder bei Tätigkeit im Freien oder im eigenen PKW etc. besteht regelmäßig durch Abnehmen der FFP2-Maske die Möglichkeit auf eine Erholungsphase. Innerhalb von drei Stunden sollte dazu die Maske für 10 Minuten abgenommen werden.

Diese Verpflichtung tritt ab Zuteilung der FFP2-Masken in Kraft. Der Bedarf an FFP2-Masken kann über das Bestellsystem abgerufen werden.

Wir ersuchen um nachweisliche Information der für die Zustellbasen zuständigen Regionalleiter*innen und Gebietsleiter*innen und entsprechende Information der in den Zustellbasen der Distribution tätigen Mitarbeiter*innen.

 Wir ersuchen um strikte Einhaltung dieser Regelung.

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