Weiterhin Starke Belastung Durch Paketmengen

Der Weihnachtsverkehr ist vorbei, die Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nimmt jedoch nicht ab. Die täglich zuzustellenden Paketmengen verlangen uns auch derzeit alles ab. Vorsitzender Helmut Köstinger hat sich daher unverzüglich an den Postvorstand gewandt und Sofortmaßnahmen verlangt.

So kann es wohl nicht weitergehen. Irgendwann müssen die MitarbeiterInnen wieder zur Ruhe kommen und Normalität eintreten. Dazu bedarf es rascher Maßnahmen, die zu einer sofortigen Verbesserung der derzeitigen Situation führen.

Die überproportionale Belastung der MitarbeiterInnen durch die extrem hohen Paketmengen ist jedenfalls nicht länger zumutbar und wird seitens der Personalvertretung auch nicht hingenommen.

Bereits in der gesamten zweiten Jahreshälfte 2019 mussten unsere MitarbeiterInnen mit extremen Bedingungen in der Verbund- und Paketzustellung zurechtkommen. Nur der herausragenden Leistung unserer MitarbeiterInnen ist es zu verdanken, dass die Post AG den Weihnachtsverkehr erfolgreich bewältigen konnte.

Das Management wäre gut beraten die Interventionen der Personalvertretung sowie die Hilferufe der MitarbeiterInnen zu respektieren, anderenfalls können erhöhte Krankenstände und Qualitätsprobleme nicht ausgeschlossen werden.

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