Wer So Agiert, Hat Inhaltlich Nichts Zu Bieten - Nächste Rote Karte

Zum wiederholten Male versucht die fcg den Vorsitzenden der Postgewerkschaft in aller Öffentlichkeit zu diskreditieren und anzupatzen. Uns gehen langsam die roten Karten aus und der fcg die Spieler.

Wer nur die anderen schlecht macht bzw. nichts anderes zu bieten hat als irgendwelche Verunglimpfungen und Hetzparolen muss wohl selbst über ein großes Maß an Frustration verfügen.

Es gibt seit Wochen praktisch keine fcg-Wortmeldung in der nicht irgendwer bewusst diskreditiert oder beleidigt wird. Wer so agiert, hat in Wahrheit inhaltlich nichts zu bieten. Kein Wunder also, dass sich selbst langverdiente fcg-FunktionärInnen von der derzeitigen fcg-Führung abwenden. Hier dürfte man gerade selbst in den eigenen Reihen einen Rest an Sympathiewerten verspielen.

Wir verwehren uns strikt gegen die Aussage, Vorsitzender Helmut Köstinger bzw. die FSG würden Sparmaßnahmen mittragen und gegen Verschlechterungen nichts unternehmen. Das Gegenteil ist der Fall. Wir stehen für Arbeitszeitverkürzung und sind gegen die Einführung des 12-Stunden-Tages bzw. der 60-Stunden-Woche.

Verschlechterungen fallen da wohl eher in die Kompetenzen der fcg, wenn es darum geht das Unternehmen zu verkaufen, die ArbeitnehmerInnen an den Arbeitgeber zu verraten oder der Bundesregierung ergebungsvoll zu huldigen.

Das sind Handlungsweisen, die einer Arbeitnehmervertretung unwürdig sind.

Mit so einer Art der Politik wollen wir nichts zu tun haben.

Hört auf und lasst uns arbeiten!

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