Zu Hohe Belastungen Auch in Den Paketverteilzentren

Mit Schreiben vom 16. April 2018 wendet sich Vorsitzender Helmut Köstinger an den zuständigen Postvorstand und fordert eine deutliche Reduzierung des Arbeitsdruckes.

Sehr geehrter Herr Vorstandsdirektor!

Seit Jahren beschweren sich MitarbeiterInnen aus den Paket-Verteilzentren bei der Personalvertretung wegen Arbeitsüberlastung an den Paketrutschen. Die betroffenen MitarbeiterInnen berichten uns von einem auf Dauer nicht schaffbaren Arbeitsdruck, da es permanent personelle Unterbesetzungen gibt und die Maschinen mit einem zu hohen Tempo gefahren werden.

Ich fordere daher neuerlich eine personelle Aufstockung in den Paket-Verteilzentren, um den zu hohen Arbeitsdruck auf ein normales Maß zu reduzieren. Sollte nicht ausreichend Personal vorhanden sein, muss die Maschinengeschwindigkeit reduziert werden.

Falls unserer Forderung neuerlich nicht nachgekommen wird sehen wir uns gezwungen, das Arbeitsinspektorat einzuschalten.

Mit dem Ersuchen um Kenntnisnahme und Beauftragung der regionalen Führungskräfte verbleibe ich für den Zentralausschuss

Helmut Köstinger

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Monatliche Auszahlung der Mehrleistungs- und Überstunden durchgesetzt

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Seit Jahren gefordert, jetzt durchgesetzt. Alle MitarbeiterInnen der Distribution im Vorverteildienst, in der Briefeinsammlung, die Depot- oder Stützpunkfahrer und die MitarbeiterInnen der Güterbeförderung, welche keinem Gleitzeitdurchrechnungsmodell unterliegen, bekommen ab 1. März 2018 alle erbrachten Mehrleistungen/Überstunden jeweils im Folgemonat ausbezahlt.

Ankauf von Rollbehältern zugesagt

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Bei der am 25. Mai stattgefundenen Besprechung mit der PLÖ-Führung haben wir neuerlich den aktuellen Engpass bei den Paket-Rollbehältern aufgezeigt und den raschen Ankauf von zusätzlichen Rollbehältern eingefordert.