Das FSG-Team hat in gemeinsamer Absprache seine roten Linien festgelegt.
Dazu Vorsitzender Köhler: "Wir brauchen für alle einen Abschluss, der den enormen Arbeitseinsatz des vergangenen Jahres wertschätzt und gleichzeitig den gestiegenen Lebenserhaltungskosten nachhaltig Rechnung trägt."
Am 28. April geht es in die dritte Runde der Gehalts- und KV-Verhandlungen.
