Im Zuge der laufenden Arbeiten rund um Genesis wurden auch Anpassungen bei Zeitwerten diskutiert, die zu einer Verringerung bestehender Personalressourcen geführt hätten.
Die FSG im Zentralausschuss hat diese Entwicklungen frühzeitig aufgegriffen und klar Stellung bezogen. In den Gesprächen mit dem Unternehmen konnte erreicht werden, dass die vorgesehenen Verschlechterungen in dieser Form nicht umgesetzt werden.
Damit ist es gelungen, eine spürbare Belastung für viele Kolleginnen und Kollegen abzuwenden.
Gleichzeitig setzen wir uns weiterhin für faire Rahmenbedingungen ein. Dazu gehört auch die laufende Weiterentwicklung der BV IST-ZEIT, wobei die Reduzierung des derzeitigen Zeitkorridors von 150 Stunden ein zentrales Anliegen bleibt.
Unser Einsatz zeigt Wirkung: Interessen vertreten, Lösungen erreichen und Verschlechterungen verhindern.
FSG im Zentralausschuss

